Schule Riedenhalden, Zürich
Architektur- und Ingenieurpreis erdbebensicheres Bauen 2010
Die zwischen 1957 und 1959 erstellte Schulanlage Riedenhalden befindet sich als Schutzobjekt im Inventar der Denkmalpflege. Kennzeichnendes und verbindendes Element der Schulanlage ist die sich wiederholende Backstein-Beton-Fassade. Bei der Kombination der Werkstoffe Beton und Mauerwerk wurden einige bauphysikalische Vorgänge nur unzureichend beachtet und dadurch Schadensmechanismen begünstigt, die nach 50 Jahren der Einwirkung einen beträchtlichen Instandsetzungsbedarf verursacht haben.
Die zwischen 1957 und 1959 erstellte Schulanlage Riedenhalden befindet sich als Schutzobjekt im Inventar der Denkmalpflege. Kennzeichnendes und verbindendes Element der Schulanlage ist die sich wiederholende Backstein-Beton-Fassade. Bei der Kombination der Werkstoffe Beton und Mauerwerk wurden einige bauphysikalische Vorgänge nur unzureichend beachtet und dadurch Schadensmechanismen begünstigt, die nach 50 Jahren der Einwirkung einen beträchtlichen Instandsetzungsbedarf verursacht haben.
Erneuerung Schule Riedenhalden, Zürich
Wettbewerb 1. Rang
Im Rahmen der 2007 ausgeführten Sanierungsarbeiten wurden die Backstein-Betonfassaden saniert, das fünfgeschossige Sekundarschulhaus bezüglich Erdbebeneinwirkung ertüchtigt und die Schulanlage an die modernen Anforderungen angepasst.
Die Erdbebenverstärkung wurde mit dem Architektur- und Ingenieurpreis erdbebensicheres Bauen 2010 der Stiftung für Baudynamik und Erdbebeningenieurwesen ausgezeichnet.